Heil Agenda

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Naturheilpraxis

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„Geistiges Heilen - bedeutet für mich dienen“ djw.

Warum eine „Heil Agenda“? Welche Visionen stecken dahinter?

Wir alle sind verpflicht, wenn es um Verantwortung, Mitgefühl, Heilsein und das Wiedererlangen der Gesundheit des Menschen geht.

Geistiges Heil ist mehr als gesund zu denken und körperlich unversehrt zu sein. Selbst wenn hier das körperliche Wohlbefinden eine elementar wichtige Säule darstellt.

Geistiges Heil bedeutet für uns alle eine tägliche Herausforderung für unser ganzes Dasein. Hierbei spielt das Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele sowohl auf der emotionalen, als auch auf der rationalen Ebene eine essentielle Rolle.

Auf eine tieferen Ebene deutet Geistiges Heil-Sein und auch sich freimachen von negativen, quälenden und krankmachenden Gedanken.

Geistiges Heil ist der Fluss der ewigen Energie in Verbindung mit der materialisierten Energie in unserem Organismus. Dies ist durch die Integration von Schulmedizinischen Therapien, der alternativen Therapiemethodik und der Geistheilung optimal und harmonisierend erreichbar.

Die heilende Wirkung von geistiges Heilen reinigt, deblockiert und balanciert unsere Körper so weit, dass die in allen Menschen innewohnende Heilkraft aktiviert wird, der Körper in seinem Zentrum stabilisiert, die Seele ihren Frieden findet und der Geist endlich in Ruhe hausen kann.


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Je mehr über Geist Heilung geforscht wird, um so mehr Fakten, Argumente und Beweise für ihre Wirkung werden aufgeführt.


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Geistiges Heilen wird in Deutschland erst seit den 80er Jahren ernsthaft wissenschaftlich erforscht und auf ihre Wirksamkeit hin geprüft. In über 250 wissenschaftlichen Arbeiten ist die Heilwirkung vom geistigen Heilen in der Tierwelt, Pflanzenwelt und im menschlichen Organismus nachgewiesen worden.


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Geistiges Heilen ist seit tausenden von Jahren die Urform aller Therapiemethoden. Unglücklicherweise ist Geistiges Heilen in der westlichen Welt durch die Kirche, die Wissenschaften und die Regierungen in die Illegalität und Welt der Mysterien verbannt worden.


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Geistiges Heilen ist in keiner Universität ein Lehrfach, obwohl dort so viele skurrilere, extravagante und groteske Lehrfächer angeboten und gelehrt werden.


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Mein Wunsch ist es, dass Geistiges Heilen in den Universitäten in ihrer Vielfalt nicht nur in der Fachrichtung Medizin sondern auch der Philosophie, Theologie, Physik und der Psychologie angeboten werden. Selbst in den Schulen sollte Geistiges Heilen Anklang finden und von kundigen Fachkräften unterrichtet werden.


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Die Nachfrage in der Bevölkerung ist enorm groß und darf weder von der Schulmedizin noch von den europäischen Staaten länger ignoriert werden.


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Einige der großen Wissenschaftler in der Quantenphysik sind schließlich zu der Überzeugung gelangt, dass GOTT, Spiritualität und Geistiges Heilen dort beginnen wo ihre wissenschaftlichen Theorien und Beweise aufhören.


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Geistiges Heilen sollte zur Alltäglichkeit in unserem  Leben, unsere Wissenschaft und unserer Gesellschaft werden.


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Geistiges Heilen ist kein Fall der „Unmöglichkeit“ oder ein Placeboeffekt sondern ist für immer mehr Hilfesuchende, Kranke und Verzweifelte eine unübersehbare Normalität.


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Von der Kooperation von Ärzten, Heilpraktikern und Geistheilerinnen können die Kranken, Ratlosen und Hilfebedürftigen Menschen nur profitieren. So kann auch der subversive Markt der Manipulation und Illegalität besser entgegengewirkt werden.


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Die Verpflichtung zum Heil und Dienen am Menschen soll für den Arzt, Heilpraktiker und Geistheiler zu gleicher Maßen zum „Eid Humanum“ gemacht werden.


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Die Aufklärung in den Medien über Geistiges Heilen und der Schulmedizin sind sehr bescheiden. Die Medien berichten häufig über die sensationelle Neuheiten, großen Fortschritte in der Medizin und lobpreisen dieser Errungenschaften in höchsten Tönen, während auf die Fehlerquoten und misslungenen Statistiken kaum aufmerksam gemacht wird. Beim Geistigen Heilen suchen sie zu Recht spektakuläre Fälle der Wunderheilung, aber viel mehr Sektenähnliche Machenschaften und Strukturen. Bedauerlicherweise gelangen aber auch die guten Heilerfolge nicht zur Öffentlichkeit (mit Ausnahme der Yellow Press).


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Geistiges Heilen könnte den Krankenkassen Milliarden Ersparnisse bringen. Eine Kooperation von Schulmedizinern, Heilpraktikern und Geistheilern würde die Krankenkassen sogar noch mehr entlasten. 


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Spätestens jetzt sollten alle Krankenkassen die geprüften Therapien von Heilpraktikern und Geistheilern übernehmen. Damit ist allen, dem Staat, dem maroden Gesundheitssystem, den Ärzten, Heilpraktikern, Geistheilern und vor allem aber dem „Patienten“ Mensch geholfen.


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Die Globalisierung und verschiedenartigen Kooperationen in der Wirtschaft kennen weder Sprachbarrieren noch territoriale Schranken. Im Bereich des „Heilens“ gibt es in Europa aber immer noch unüberbrückbare Gegensätze, die bewusst verdrängt und bekämpft werden, aber nicht gemeinschaftlich gelöst.


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Die großen und kleinen Unternehmen, der Staat, die Wirtschaft, die Kirchen und andere gesellschaftliche Teile sollten sich langsam ihrer Verantwortung für die Gesundheit und dem Heil der Bevölkerung bewusst werden und diese Verpflichtung auch ernst nehmen.


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Die Würde des Menschen muss auch im Gesundheitswesen unantastbar bleiben. Das Heil, ganzheitliche Therapiemethoden und der Genesungswunsch der kranken und hilfe- bedürftigen Menschen können nicht in die Privatsphäre, somit in den grauen Markt verwiesen werden.


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Wir alle sind miteinander in der Welt verbunden, sowohl im Guten, als auch im Schlechten. Lassen Sie uns unsere Welt zu Gunsten vom „Heil“ aller gestalten.


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Geistiges Heilen und die Schulmedizin können sehr wohl in eine verbindende, energetische Koexistenz verschmelzend an Menschen heilsam wirken.


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Wir alle trachten nach Freiheit, Frieden und Demokratie, nach persönlichem Glück, Erkenntnis und Erfolg. Wir alle sind in der Pflicht und Verantwortung gegenüber der Judikativen, Exekutiven und Legislativen. Aber ebenso für unsere Handlung gegenüber der Menschheit, Humanität und körperlichen Unversehrtheit der Mitmenschen pflichtig.


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Geistiges Heil geschieht, auch wenn immer noch unterjocht wird. Es wird wachsen, sich potenzieren und jeden Damm brechen, damit der Geist des Heils sich frei entfalten kann.


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Wenn Geistiges Heilen in seiner ganzheitlichern Wirkung nicht akzeptiert, zugelassen und verbreitet wird, so kann sich auch die Liebe nicht entfalten. Denn die Liebe hat die Ewigkeit, die kranken Patienten jedoch nicht. 


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Es ist meine Überzeugung, dass die Integration von Medizinwissenschaft, der alternativen Heilmethodik und die Urform aller Heilmethoden Geistiges Heilen das ersehnte ganzheitliche Heil für alle Menschen bringen wird.


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Wenn wir es mit den Menschen und ihren Bedürfnissen ernst meinen, uns selbst gegenüber ehrlich sind, unsere Vorbehalte beseitigen und unser Kastendenken aufgeben, gibt es keinen anderen Weg der Heilung, als das integrative, ganzheitliche verschmelzen der uns zur Verfügung stehenden Heilmethoden.


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Für mich gilt der Mensch als Maß aller Dinge auf Erden. Sein Friede ist mir eine Pflicht, sein Glück eine Herausforderung und sein ganzheitliches Heil meine Mission.


David Jawed Wared